Samstag, April 30, 2005

Lesen

Nun habe ich Lust eine post über ein Buch zu schreiben. Der Name ist "Las aventuras del ingenioso hidalgo Don Quijote de la Mancha" und es ist vielleicht das grosste Werk der Literatur.
Warrum sage ich eine solche Sache? Was hat "El Quijote" die so interessant und important es macht? Ich werde es euch erzählen. Kein Problem.
1.- Es ist Lustig. Man kann's lesen und lachen. Das verdammte Buch war in dem jahr 16xx geschrieben und es ist noch immer lustig. Wie so? Es ist echter Humor. Darin gibt's keine Witze die nicht über was wirklich absurd ist sprechen. Humor ist genau das, absurd, und das Werk spricht über eine Person die immer in absurden Situationen sich hinstellt, und wie die Leute rund diese Person herrum sich verhalten, was macht alles noch immer absurder.
2.- Es ist Überweltlich. Der Quijote spricht nicht über eine Person. Wenn man etwas wie Hamlet oder eine die Werke von Dostoievsky, Virgilio oder Die Illiad liest, kann man sehen dass das Werk eigentlich über Leute spricht. Die Leute sind immer die selbe, also, es ist einfach transzendent zu sein wenn man über Männer spricht. Wir haben uns nicht zu viel verändert seit 5000 jahre. Der Quijote, aber, spricht über etwas das viel wichtiger ist, er spricht über ein Problem die wir immer gehabt haben und höchstwahrscheinlich für immer haben werden: Ob was richtig ist zu tun, oder was wir schon wissen das ein besseres Ergebnis haben wird zu tun. Das Thema ist natürlich, genau wie mit Männern, unverändert mit der Zeit. Wie haben, aber, immer anderes darüber nachgedacht, und was interessant ist, ist dass bei Cervantes, was er sagt, hat genau die selbe bedeutung heute und 400 Jahre vor, das ist, was ein Meisterwerk ist. Der Quijote ist Idealistisch, er tun was er denkt dass gut und richtig ist. Er wohnt aber in einem Land in der was richtig zu tun ist, ist eigentlich fast verrückt und echt unmachtbar. Deshalb sieht es alles absurd aus, aber das Problem haben wir immer gehabt und werden wier immer haben, genau wie der Quijote es gehabt hat.
3.- Die Quijote spricht über einen Teil von dem spanischen Geist. Der Teil die Felipe II und sein Hof dargestellt haben. Geanu wie Felipe II es gemacht hat, der Quijote wird machen was er denkt das richtig ist, ohne sich über die schlechte Ergebnise zu besorgen. Er wird eine "Invencible Armada" bauen und dann wird er denken das es eigentlich Gott dahinter ist. Und er wird sich keine Sorge machen und einen alten und kranken Mann als Admiral hinstellen, weil er denkt das eigentlich Gott der Admiral ist. Und er wird in einem kleinen Raum wohnen, 4 bei 4, weil er denkt dass der König genau wie ein Münch sein muss. Und dann wird er sterben, untergegangen und klein, mit vielen Fragen ohne Lösung, aber zufrieden, dass er gemacht hat, genau was sein Herz ihm gesagt hat. Der Quijote, wie die Spanier und teilweise Spanien, sind nur Herz, nur Will, sie denken manchmal nicht wie 'man denkt' sondern 'wie man denken muss'(und das ist ein bischen Unvernüftig) und dass ist das auszeichnete Sachen die man, über einen Volk, einen Reich und eine Person sagen kann.